Independent Escort Louisa - "Viva la Vida" in Barcelona

Aktualisiert: Jan 15

Wer schon mal in Barcelona war, weiß vielleicht dass diese Stadt nicht nur quirlig und mondän ist, sie hat viel mehr zu bieten, wie einen wunderbaren Strand, das Meer, leckere Tapas, Kunst und Kultur, bunte Märkte und eine traumhafte Altstadt. Und darüber hinaus ein interessantes Erotikmuseum, dessen Besuch sehr erheiternd aber dennoch anregend sein kann.


Stelle Dir jetzt vor, wie ein Barcelona- Escort Date mit mir werden könnte...


Wenn wir von unterschiedlichen Orten dorthin reisen, werde ich die Erste sein, die in unserer Bleibe, wohl eines der mondänsten und schönsten Hotels, eincheckt. Nach dem Check-in werde ich schon mal die eine Hälfte des Kleiderschrankes in der Suite, nebst Schubladen, annektieren und darin meine verführerische Lingerie und Bikinis, Sommerkleidung und Schuhe (auch sehr hohe) unterbringen.


Falls Dich die Menge erstaunen sollte, ja, eine independent Escort Lady ist eben auf alles vorbereitet.



Diverse Toys werden natürlich auch ihren Platz im Schublädchen finden, nachdem ich sie wieder zusammengesetzt habe. Das „wieder zusammengesetzt“ ist einer lustigen Erfahrung bei einer Zugfahrt geschuldet, bei dem diese frechen Dinger sich aus mir unerfindlichen Gründen selbstständig gemacht hatten und surrend und intervallartig das Zugabteil aus meinem kleinen Koffer heraus beschallten. Es war wohl die längste Zugfahrt, gefühlt, die ich je hatte, versuchte ich doch standhaft diese Geräusche zu ignorieren, die sich aus meinem Gepäckstück mit infernalischer Lautstärke verbreiteten, und sandte einige Stoßgebete aus, die Batterien sollen bitte bitte ihren Geist aufgeben, was sie natürlich nicht taten. Ich muss wohl auch nicht erwähnen, dass ich vermutlich an diesem Tag in dem einzigen Großraumabteil saß, in dem an diesem Tag ansonsten Stille herrschte …. Das passiert mir nie wieder.


Nun ja wie gesagt das ist die Geschichte hinter meinen rituellen Maßnahmen, „Immer die Batterien aus den Toys zu entfernen, wenn man auf Reisen geht “…


Wenn alles verstaut ist, halte ich inne, genieße den imposanten Blick durch die bodentiefen Panorama Fenster auf den Strand und das Meer, all das wird abgerundet durch ein riesiges Bett, welches sich mitten im Raum befindet, natürlich mit Blickrichtung auf das strahlende Blau des Mittelmeers, und ich stelle mir vor, was wir alles in dieser herrlichen Suite miteinander anstellen werden. Wenn dann bald mein Telefon heftig auf dem kleinen Tisch vor mir vibriert ist das das Zeichen dafür, dass Du bald bei mir an diesem faszinierenden Ort sein wirst und wir ganz bald unser sehnlichst erwartetes Begrüßungs-Tête-à-Tête haben werden…, na Du weißt schon..


Nachdem wir uns so begrüßt haben, wird es Zeit noch etwas in der Stadt zu erleben, beispielsweise in einem der lustigsten Highlights, die in Barcelona zu finden sind, nämlich das Erotikmuseum an der Rambla. Vor Jahren, als ich noch nicht in die Escort Welt eingetaucht war, hatte ich diesen schrillen Ort mal entdeckt und fand ihn faszinierend und anregend zugleich.


Es geht durch einen unscheinbaren Eingang, den man erst auf den zweiten Blick findet, und man betritt das Entree zum Museum, dessen Räumlichkeiten eher aus einer pittoresken aber mondänen und typisch spanischen Wohnung mit recht großen Patio im zweiten Stock bestehen, denn einer klassischen Museumshalle. Die Exponate, welche die erotischen Vorlieben sowie die dazu kreierten Hilfsmittel seit der Aufzeichnung der hingebungsvollen Lust und Erotik dokumentieren, aus aller Herren Ländern, sind dort ausgestellt. Einige sind selbsterklärend, bei anderen weiß ich bis heute noch nicht wie und was damit gemacht wurde. Vielleicht weißt Du da ja mehr als ich?


Der erste Dildo, aus Holz geschnitzt war zwar so formschön und naturgetreu wie ein Bettpfosten, aber es gibt auch kunstfertig gestaltete Varianten, mit denen die Menschen bestimmt auch schon damals viel Freude hatten.


Überhaupt schienen Holzgegenstände die Menschen damals erotisch sehr zu erfreuen, so bin ich noch heute ganz fasziniert von einer Sitzgelegenheit, die an prominenter Stelle einen phallusartigen Knauf hatte, der in erster Linie wohl dazu gedacht ist unbemerkt ein wenig darauf rumzurutschen. Ich stelle mir vor ein ausladendes Kleid an zu haben, mit mehreren Unterröcken, diese zu lüften um Platz auf diesen Stuhl zu nehmen und mich dabei über diesen kleinen Knauf gleiten zu lassen, ganz unauffällig immer hin und her …. mit immer rosiger werdenden Wangen …. , da bekommt doch der Ausdruck „eine anregende Konversation“ zu führen gleich eine ganz neue Bedeutung..

Aber mein persönliches Highlight in dem Erotik Museum sind die Stummfilme, also die ersten Pornos. Dass die Handlung eines Pornos in den meisten Fällen auch lustige Aspekte hat, hat sich wohl seit Anbeginn der Porno Produktion wie ein roter Faden durchgezogen. Die Ur-Pornos mussten ja noch ohne Ton auskommen und man verzichtete auch in den meisten Fällen auf Untertitel oder erklärende Texte. Dafür, wie es bei den meisten Filmen in dieser Zeit vermutlich technisch nicht anders umsetzbar war, bewegen sich die Bilder recht rasant.


So sind also die ersten Pornos, ein wildes Durcheinander verschiedentlicher sexueller Aktionen in lustigen Kostümierungen. Auch wenn es vor allem wegen der schnellen Bilderbewegung der kineastischen Frühzeit recht lustig anzuschauen ist, es ist aber auch durchaus anregend sich vorzustellen, man würde mal versuchen dies genauso rasant nachzuspielen. 


Von dieser visuellen Reizüberflutung der erotischen Darbietungen aus dem letzten Jahrhunderten überwältigt und auf anregende Weise berührt, könnten wir beschließen, die weitere Exkursion durch Barcelona fortzusetzen, beispielsweise in die nächste Tapas Bar, von denen es in den Seitenstraßen tatsächlich auch welche gibt, die vorzugsweise von Einheimischen frequentiert werden und nicht von lautstarken Reisegruppen.



Nach einem schönen und kühlen Vino Blanco und einigen gute Tapas geht es weiter, nun ja es ist ein Touristen Hotspot, aber man sollte es gesehen haben, zur Sagrada Familia.




Die Geschichte dieses monumentalen Bauwerks ist schon spektakulär, so wurde sie von Gaudi entworfen und 1882 begonnen und ist bis heute unvollendet, allerdings ist man guter Dinge den Bau bis 2026 fertigzustellen, der Termin könnte sich aber womöglich mit der Fertigstellung des BER überschneiden… Man darf also gespannt sein.


Unabhängig von diesem unterhaltsamen Detail ist es immer wieder ein Erlebnis sich dieses Meisterwerk einmal anzuschauen, der Lichteinfall und dessen Spiel innerhalb der Kirche ist faszinierend und liegt meisterlicher Planung zu Grunde. Wer danach auf den Geschmack gekommen ist, was Gaudis Architektur Stil und die damit verbundenen Bauten angeht, kommt in Barcelona weiterhin auf seine Kosten, denn überall findet man sie, die Häuser, die in seinem Stil entworfen worden sind.


Natürlich darf in Barcelona der Besuch der Fundació Joan Miró nicht fehlen, zumindest nicht für Kunst und Kultur Interessierte.


Nach diesem kleinen Ausflug ins Kultur Programm Barcelonas ist es vielleicht an der Zeit etwas für unseren vornehmen blassen Teint zu tun, der sich ja zwangsläufig einstellt, wenn man in einer Großstadt wie Berlin lebt und von der Sonne nicht allzu verwöhnt wird. Und so ein wunderbarer Hotelpool ist ja schon was Tolles, oder? Die Sonne strahlt und wir beobachteten ein wenig das bunte Treiben am und im Pool, was einen hohen Unterhaltungswert haben kann. Und philosophieren über Gott und die Welt..


Nach dieser wohligen Faulenzerei wird es Zeit für ein schönes Essen und kühlen trockenen Wein, in einem quirligen Strandrestaurant mit herrlicher Aussicht auf das Meer. Den postkartenreifen Sonnenuntergang inklusive, laben wir uns an den leichten mediterranen Speisen und einem leichten aber im Geschmack kräftigen Wein.



Ich bin immer wieder ein klein bisschen verliebt in solche schönen Situationen, das Glück Barcelona mit allen Sinnen genießen zu dürfen. Diese kleine Auszeit, die einem für einen Moment fast schon surreal erscheint, weil sie an Perfektion nicht mehr zu übertreffen ist. Man die Zeit langsamer laufen lassen möchte um diesen Moment so lange wie möglich fest zu halten! Genau das sind die Momente, die ich liebe, nach denen ich giere und die ich bereit bin zu teilen und zu kreieren als Escort, eben mit viel Herz und Gefühl für und mit Menschen, die dies genauso lieben und wertzuschätzen wissen wie ich...

Trunken vor Lebensfreude und Übermut, entschieden wir uns dann vielleicht für einen Besuch des hoteleigenen hippen Clubs. Dieser befindet sich in der obersten Etage des Hotels und bietet eine atemberaubende Aussicht auf das nächtliche Barcelona. Wie in den meisten super schicken Clubs gilt auch dort die Regel, „draußen nur Kännchen“ was in so einem Club übersetzt heißt, auf den besten Plätzen gibt es nur Flaschen. Wir fühlen uns also dazu veranlasst eine Flasche Champagner zu bestellen, etwas übermütig, ich weiß, aber es gibt ja auch etwas zu feiern, nämlich diesen wundervollen Tag. Der Schampus wird mit viel Tam Tam in unsere kleine Ecklounge serviert, die Bässe hämmern, die Musik trifft unseren Nerv und wir tanzen ausgelassen..


Plötzlich fällt mein Blick durch die riesige Fensterfront auf den Strand und die leichte Brandung, die sich so einladend präsentiert… meine Abenteuerlust überkommt mich und ich schnappe mir Dich und die Flasche Champagner und bugsiere uns beide zum Ausgang.


Wir nehmen kichernd den Lift nach unten in die Lobby und verschwinden unter den zwinkernden Blick des Portiers in die Nacht direkt an den Strand, ziehen unsere Schuhe aus und die meisten unserer Klamotten und laufen in die Brandung. Die Wellen treffen auf unsere hitzigen Körper, das Wasser ist angenehm lau und umspielt unsere Beine, die Endorphine tanzten Tango, während wir da stehen mitten im Meer, die salzige Luft atmen, einfach nur glücklich, halb nackt, und mit einer halb vollen Flasche Champagner in der Hand… irgendwie schaffen wir es noch ohne allzu auffällig zu sein in unsere Suite und der Abend hat ja eigentlich erst angefangen …..

"Viva la Vida en Barcelona"