Escort Louisa Lesander und ferngesteuerte Höhepunkte

Aktualisiert: Juli 8

Independent Escort Louisa Lesander schreibt hier regelmäßig über besondere erotische Begegnungen mit Gentlemen. Die schönen Dinge des Lebens gemeinsam genießen ist das Motto ihrer Rendezvous in Berlin und weltweit. 


Als ich dieses Höschen im Netz gefunden hatte, konnte ich nicht umhin, da unter ominösen Hormonschüben leidend, dieses glücksspendende Dessous zu bestellen.


Endlich, nach ca. 14 Tagen traf das Päckchen ein, dessen Inhalt ich sofort in Augenschein nahm. Aber wie bei fast allen Produkten dieser Art, war die Qualität nicht die Beste. In erster Linie galt das für das Höschen.


Escort Louisa Lesander und der vibrierende Slip


Der vibrierende Teil des Slips, den frau wahlweise auch entfernen konnte, verfügte indes über eine aufmerksamkeitsheischende Lautstärke, sodass ich darüber nachdachte, ob man dies wohl hören würde. So per se in einem Restaurant.


In bestimmten Lokalitäten sicherlich, und im speziellen in jenen, die sich dadurch auszeichneten, dass das Personal von Hause aus stets etwas blasiert wirkte und die Gäste sich eh nicht mehr allzu viel zu sagen haben. Man zieht es vor, sich mit den gereichten Gourmet Highlights zu beschäftigen. Man kann also in der Regel eine Stecknadel fallen hören. Eine etwas geräuschintensivere Location wäre wohl sinnvoller.

Escort Louisa Lesander auf der Suche nach einer männlichen Hand 


Doch zunächst einmal benötigte ich dringend eine männliche Hand. Eine, die über die nötige Feinmotorik verfügt und die derlei Spielzeugen durchaus zugetan ist.


Für diese verantwortungsvolle Aufgabe kam mir lieb gewonnener Herr in den Sinn, der sich gern zu solchen Erfahrungen hinreißen lässt und auch fast monatlich in Berlin zu weilen pflegt. Also schrieb ich kurzerhand eine E-Mail und erkundigte mich nach seinen Reiseplänen. Gleichzeitig bereitete ich ihn auf seine tragende Rolle bei meinem Vorhaben vor.

An einem Samstagabend war es dann soweit. Um 20.30 trafen wir uns in einem großen Berliner Promi Restaurant, dessen bahnhofsähnliche Beschaffenheit für die nötige Geräuschkulisse sorgte. Ich war guter Dinge, dass wir hier mit unserem Experiment nicht unangenehm auffallen würden.


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​An diesem Abend trug ich ein schwarz- weißes tief dekolletiertes Kleid, in dem ich mich, durch seinen perfekten Schnitt und der idealen Mischung zwischen Eleganz und erotischer Noblesse, anständig verpackt fühlte. Meine lange Mähne hatte ich züchtig hochgesteckt.


Während ich mich für den Abend fertig machte, hatte ich sowieso das dringende Bedürfnis, nicht unbedingt nach einem ferngesteuerten Escort auszusehen. Ich trug nicht nur ein vibrierendes Höschen, sondern auch noch eines dieser interessanten Stöpsel artigen Teilchen, welches sich auch durch eine gewisse ferngesteuerte Bewegungsfreude auszeichnete. Das gute Stück platzierte ich zuvor fachgerecht dorthin, wo ich es als erquicklich vermutete (für alle Griechisch Fans: Nein, er ging nicht in die Annalen ein).


Escort Louisa Lesander und die zwei Fernbedienungen


In meiner Handtasche flogen also gleich zwei Fernbedienungen rum. Eine fürs Höschen und die andere für das neckische Stöpsel-Ei. In diesem Zusammenhang ist es vielleicht wichtig zu erwähnen, dass Frau diverse Fernbedienungen nicht lose in einer Handtasche aufbewahren sollte. Vor allem so wie meine, die einem Reisekoffer gleichkommt und mit deren Inhalt man ohne Sorge spontan für vier Wochen vereisen könnte.


Denn wenn Frau im Taxi sitzt und in selbiger rumnestelt, weil sie das Handy sucht, kann es passieren, dass sich die Fernbedienungen plötzlich selbstständig machen. Durch das Gekrame kommt man gern mal in Erklärungsnot gegenüber den Taxifahrern, der sich fragt, warum sein Fahrgast so merkwürdig vor sich hin gluckst und mit hochroten Kopf erklärt: „Huch, das muss mein Handy sein, es ist auf Vibration geschaltet." Derlei Ungeschicklichkeiten geben dem Wort "Vibrationsalarm" gleich eine ganz besondere Note.


Aber das nur am Rande. Weiter zum eigentlichen Verlauf des Abends. Das Restaurant spaltet die geneigte Gourmet Gemeinde in und um Berlin herum in zwei Lager. Von unmöglich und der letzte Dreck bis absolut hipp und prominent, habe ich wie gesagt vornehmlich unter dem Gesichtspunkt Lautstärke ausgewählt.


Die ferngesteuerte Dame Escort Louisa Lesander


Dennoch muss ich sagen, dass ich nicht schlecht über diesen Laden reden kann, da ich immer sehr zuvorkommend und höchst freundlich behandelt werde. Vermutlich, weil die lieben Leute mich dort immer mit jemanden Wichtigen verwechseln. Oder ich erinnere den Restaurant Chef schlicht an seine geliebte Mutti. Und Mutti bekommt immer den besten Tisch, so auch an diesem Abend.


Zwischen dem Amuse-Gueule und einem spritzigen Champagner weihte ich nun mein Gegenüber so dezent wie möglich in die technischen Einzelheiten und Möglichkeiten meiner im und am Körper angebrachten Zusatzausstattung ein.


Er errötete, als ich ihm dann diskret unter der Serviette hindurch, welche ich wohlweislich erstmal auf den Tisch entfaltet hatte, die „Macht“, nämlich jene kleinen Fernbedienungen reichte. In stiller, aber zugleich auch leicht angstvoller Erwartung auf welche Weise der Herr, dem ich ja nun sozusagen als ferngesteuerte Dame gegenübersaß, wohl meine Empfindsamkeit reizen würde.


Das Essen gestaltete sich unter diesen Einflüssen, denen ich sozusagen ausgeliefert war, ein wenig umständlich. Passender Weise hatten wir einen Schwung Austern bestellt, die ich auch für mein Gegenüber mundgerecht präparieren musste. Hatte der arme Mann doch im wahrsten Sinne alle Hände voll zu tun.


Zwischen einigen heftigen Stößen und wieder langsam werdenden klitoralen Stimulationen, schlang ich die glibberige Masse, wie passend, wie eine Verhungernde herunter. Um ein Haar hätte ich mich verschluckt an den kleinen gemeinen Dingern.


Ich mochte mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn ich einen heftigen Hustenanfall bekommen hätte. Der Kenner weiß, dass ein ordentliches Husten der Dame durchaus spürbar ist, wenn der Mann in ihr weilt. Dies kann gelegentlich zum unbeabsichtigten Rauswurf des besten Stückes führen.


In meinem derzeitig verstöpselten Zustand mochte ich mich nicht wirklich mit dem Gedanken anfreunden, dass das lustige Stöpsel Teilchen aus mir entfleuchen könnte und munter weiter surrend auf dem hübschen Steinboden des Restaurants landete.


Ich spülte das letzte Glibber Tierchen mit einem sehr undamenhaften großen Schluck Weißwein herunter und ergab mich dem, was unweigerlich auf mich zukommen sollte. Mein Gegenüber verstand es derart virtuos, mich auf der emotionalen Erregungsskala nach oben zu steuern, ja zu katapultieren, dass ich, kurz bevor der Hauptgang kam, ebenfalls kam.


Escort Louisa Lesander und die Freuden der Lust


Und wie! Mit einer durchdringenden Heftigkeit, dass ich fast von dem Bänkchen gerutscht wäre, auf dem ich saß, oder besser gesagt schon seit geraumer Zeit wie eine rollige Katze darauf rumrutschte. Einhergehend mit einem Jauchzen der Lust, was ich gerade noch in seiner dramatischen Lautstärke ausbremsen konnte, indem ich mir meine Serviette auf den Mund drückte. Dies führte wieder zu kurzfristiger Atemnot und leichter Kreislaufschwäche.

Ein kurzes betretenes Schweigen an unserem Tisch, aber nur für drei Sekunden. Mein Begleiter war voller Freude und Begeisterung über seine vollbrachte Leistung der ferngesteuerten Orgasmus Spende. Und das Beste war, dass keiner der anderen Gäste es gemerkt hatte.


Als der Kellner die avisierten Hauptspeisen brachte, schaute er mich besorgt an, da ich wohl noch eine gewisse Röte im Gesicht hatte und leicht, aber nur ganz leicht, japsend über den Tisch hing.


„Alles in Ordnung Madame? Stimmte etwas mit den Austern nicht?" "Alles bestens mein Lieber, sie waren vorzüglich, ein wahrer Orgasmus für die Zunge“ erwiderte ich dem irritierten Maître verzückt.

Mein charmanter Spielgefährte ließ nach dem Hauptgang nochmals die „Motoren“ an, bevor die Crème brûlée serviert wurde. Dawar ich bereits einem weiteren herrlichen „Petit Mort“ erlegen.


Hervorragend durchgevögelt und mit zittrigen Knien verließ ich mit dem werten Herrn, dem Meister der Fernbedienungen, zur vorgerückten Stunde das Etablissement, um mich nach allen Regeln der Kunst für diese etwas anderen kulinarischen Höhepunkte zu bedanken.


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